2. Installationspraxis des SHK-Handwerks in Mecklenburg-Vorpommern mit mehr als 350 Teilnehmern wieder ein Erfolg „Alles Wichtige an nur einem Tag … „

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20.11.2017

1. Thorsten Rabe, Technischer Referent des Fachverbandes, führte durch die Veranstaltung.
2. bis 4. Ausstellung
5. Mehr als 350 Teilnehmer kamen zur 2. Installationspraxis nach Rostock.
6. Landesinnungsmeister Martin Ratzke begrüßt die Teilnehmer.

Bildnachweis: Fachverband SHK Mecklenburg-Vorpommern

Die Installationspraxis ist eine praxisorientierte Schulungsveranstaltung des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Mecklenburg-Vorpommern für Betriebsinhaber, Monteure und Auszubildende. Insgesamt mehr als 350 Teilnehmer kamen vom 7. bis 8. November in die StadtHalle Rostock und informierten sich zu den aktuellen Entwicklungen und Richtlinien in den Bereichen Trinkwasser, Gas, Heizung und zur Installation in der Praxis.

Für Landesinnungsmeister Martin Ratzke war die zweite Installationspraxis eine gelungene Fortsetzung des überaus erfolgreichen Auftaktes im vergangenen Jahr - und das trotz der „übervollen“ Auftragsbücher:

„Unsere aktuelle Konjunkturumfrage im Herbst hat ergeben, dass fast drei von vier SHK-Betrieben in Mecklenburg-Vorpommern mindestens für die nächsten drei Monate volle Auftragsbücher haben. Bei einem Betrieb mit weniger als 10 Mitarbeitern ist es dann oft nicht möglich, einen oder mehrere Mitarbeiter zu mehrtägigen Schulungen zu schicken. Mit dem Konzept der Installationspraxis hat der Fachverband eine Weiterbildungsmöglichkeit geschaffen, die den Bedürfnissen der SHK-Handwerksbetriebe entspricht. Sie vermittelt den Installateuren alles Wichtige an nur einem Tag und das gut erreichbar in der Region.“

Für das SHK-Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern sind fachspezifische Weiterbildungsangebote in Zusammenarbeit mit der Industrie und den Großhändlern sehr wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der technologische Wandel ist rasant und eine enge Zusammenarbeit mit kurzen Wegen hilft den Betrieben, die täglichen Herausforderungen vor Ort zu bewältigen.

Der Fachverband dankt daher an dieser Stelle auch den vielen Ausstellern und Partnern der Installationspraxis. Ohne sie würde das Konzept der Installationspraxis nicht funktionieren. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Industrie, dem Großhandel und anderen Partnern kann der Fachverband frühzeitig Trendbrüche oder gar „Neuland“ erkennen und die Mitgliedsbetriebe auf diese Entwicklungen vorbereiten. Das bedeutet für die organisierten Betriebe einen echten Wettbewerbsvorteil.

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