Aktuelles 2019 Obermeister

17. Norddeutscher Kachelofenbauertag

28.02. - 29.02.2020 17. Norddeutscher Kachelofenbauertag

05.12.2019

Die neuen technischen Regeln für Kachelofenbauer in der Praxis sicher umsetzen? Der 17. Norddeutsche Kachelofenbauertag unterstützt Sie bei Ihren täglichen Herausforderungen im Handwerk   Vom 28. bis 29. Februar 2020 lädt der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit den norddeutschen Ofen- und Luftheizungsbauer-Innungen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wieder alle Ofen- und Luftheizungsbauer nach Linstow ein.

Bei dieser zweitägigen Fachtagung können sich Ofen- und Luftheizungsbauer jedes Jahr effektiv zu den Neuerungen in der Branche, Veränderungen in Regelwerken und Vorschriften sowie zu Produktweiterentwicklungen informieren und mit Fachkollegen austauschen. Die Landesfachgruppenleiter aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommer haben für dieses Mal gemeinsam ein Tagungsprogramm entwickelt, welches Sie als Ofen- und Luftheizungsbauer explizit in der Praxis, also bei Ihren täglichen Herausforderungen – sei es auf der Baustelle oder beim Kunden zuhause – unterstützen soll.

Darüber hinaus wird die Tagung wie gewohnt mit einer themenbezogenen Ausstellung der Marktführer der Industriepartner gekoppelt und die Ausstellung im Tagungssaal platziert sein.

Der gemeinsame Abend am 28. Februar 2020 gibt Ihnen die Gelegenheit, sich unter Fachkollegen in gemütlicher Runde auszutauschen und zusammenzusitzen.

Der Norddeutsche Kachelofenbauertag hat sich als beliebtes Jahrestreffen aller norddeutschen und auch vieler ostdeutscher Ofen- und Luftheizungsbauer etabliert. Ein Beleg dafür sind die hohen Teilnehmerzahlen der vergangenen Jahre von durchschnittlich etwa 250 Personen. Haben Sie Interesse? Dann freuen wir uns, Sie beim 17. Norddeutschen Kachelofenbauertag im Februar 2020 in Linstow begrüßen zu können.

mehr erfahren

Klimaschutzprogramm

11.11.2019

Infoblatt zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung

Aufgrund der aktuellen Beschlüsse des Bundeskabinetts - insbesondere zur Umgestaltung der Förderkulisse - jagt eine öffentliche Schlagzeile die nächste. Dies führte im Heizungsbauerhandwerk bereits zu einer spürbaren Verunsicherung der Kunden. Nach eine Blitzumfrage des ZVSHK bei seinen Mitgliedsunternehmen vermelden bereits 37 % der Befragten Auftragsstornierungen bei der Heizungsanlagenmodernisierung. Die von den Eigenheimbesitzern zurückgenommenen Aufträge summieren sich bereits jetzt auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Es besteht also dringend politischer Handlungsdruck.

In der Anlage finden Sie die vom ZVSHK zusammengestellte FAQ´s, um die Kunden sachdienlich zu informieren.

mehr erfahren

Aktuelle Pressemitteilung

16.08.2019

Eine „Abwrackprämie“ von Öl-Heizungen geht an der Mehrheit der Menschen in Deutschland vorbei

Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der CDU, erklärte in den vergangenen Tagen unter anderem im Morgenmagazin von ARD und ZDF, dass ihr eine Art Klimakonsens vorschwebe. Dazu gehöre auch eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen. Ihrer Meinung nach solle ein Austausch staatlich gefördert werden, um den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern.

Öl-Heizungen sind aber nur noch in wenigen Regionen Deutschland prägend. Einzig in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg dominiert die Öl-Zentralheizung laut Statistiken des BDEW mit Anteilen von jeweils etwa 40 Prozent. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist der Anteil an Öl-Heizungen mit ungefähr 30 und knapp 35 Prozent ebenfalls hoch, allerdings nimmt hier die Erdgasheizung mit etwa 50 und 44 Prozent den größten Anteil ein. In allen anderen Bundesländern dominiert die Erdgasheizung deutlich und der Anteil der Öl-Heizungen liegt lediglich zwischen 14 Prozent in Bremen und etwa 25 Prozent in Berlin.

Im Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung festgeschrieben, dass eine deutliche Reduzierung der direkten Verbrennung fossiler Energieträger zur Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser erreicht werden soll. Förderbedingungen sollen so gestaltet werden, dass die Nutzung von Heizsystemen, die erneuerbare Energien nutzen, deutlich attraktiver ist als die Nutzung von Heizsystemen auf Basis fossiler Energien, wie Öl und Erdgas.

„Die von der CDU geforderte ‚Abwrackprämie‘ für Öl-Heizungen ist völlig unzureichend. Die Förderung sollte sich nicht allein auf Öl-Heizungen konzentrieren, sondern wie im Klimaschutzplan 2050 vorgesehen, alle Heizungssysteme mit fossilen Energieträgern berücksichtigen“, meint Martin Ratzke, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Mecklenburg-Vorpommern, „denn eine einseitige Förderung bei Öl-Heizungen würde im gesamten nord- und ostdeutschen Raum Deutschlands kaum bis gar nicht zu dem angestrebten klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 beitragen.“

Eine sogenannte „Abwrackprämie“ von alten Heizkesseln ist nach Ansicht des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Mecklenburg-Vorpommern grundsätzlich sinnvoll. Beim Austausch alter Heizkessel, die mehr als 20 Jahre alt sind, sind Einsparungen von 30 bis 40 Prozent durchaus möglich. Der Grund: Viele alte Kessel haben hohe Wärmeverluste. Allein dadurch könnte mit neuen Modellen viel Energie eingespart werden. Hinzu kommt eine bessere Energieeffizienz. Deshalb fordert der Fachverband eine Abwrackprämie für mindestens 20 Jahre alte Heizkessel auf der Basis aller fossiler Energieträger – Öl und Erdgas. Eine wie von Kramp-Karrenbauer geforderte Abwrackprämie würde hingegen an den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern mehrheitlich vorbeigehen.

 

mehr erfahren
IWO Erfahrungsaustausch Heizöllagerung im Herbst

IWO Erfahrungsaustausch Heizöllagerung im Herbst

09.07.2019

Rund 1.000 zufriedene Teilnehmer im vergangenen Jahr sind ein guter Grund, die bundesweite Veranstaltungsreihe "IWO-Erfahrungsaustausch Heizöllagerung" auch in 2019 fortzusetzen.

mehr erfahren